Essen + Trinken

(e.b.) - Überall zwischen Speyer und Neustadt, zwischen Bad Bergzabern und Frankenthal trifft man in Vorgärten und Innenhöfen auf Feigenbäume. Nirgendwo sonst in Deutschland wachsen so viele Feigen wie in der Pfalz, man kann die Pfalz durchaus als Feigenparadies bezeichnen. Wie viele Feigenbäume in der Pfalz stehen, weiß niemand so genau, aber realistische Schätzungen liegen bei mehr als 50.000 Stück. An den Standort und das Klima haben Feigen ähnliche Ansprüche wie der Wein. Sie lieben Sonne[mehr]

© Jean-Paul CHASSENET

Diesmal: Buchstabe Z

Aus dem Lebensmittellexikon von R. Wien: Von Aal bis Zweigelt (Folge 26) Essen: ZiegenkäseDie vermutlich älteste Käsesorte hat verschiedene Namen: Fromage de chevre / goatcheese / formaggio di capra und im besten Schwyzerdütsch: Gaiskäsli. Dagegen klingt das deutsche Wort „Ziegenkäse“ ziemlich trocken, dabei ist der Käse selbst schön cremig-weich und schmilzt auf der Zunge. Ziegenkäse reift langsamer als Kuhmilch, ist variantenreicher und besonders von April bis Oktober zu empfehlen. Der pure[mehr]



© Kurhan

Warum gibt es so wenige Spitzenköchinnen?

Mehr Frauen an den Herd Von Wolfgang Wiemer Rose Gray und Ruth Gordon haben erfolgreiche Kochbücher geschrieben und ein gut gehendes Londoner Restaurant geführt, das River Cafe. Berühmter aber ist ihr Schüler, der Medienstar Jamie Oliver. Ein krasseres Beispiel bietet „Kochlegende“ Paul Bocuse: Obwohl er nahezu alles, was er in der Küche konnte, einer der berühmten „Mère de Lyon“, den begnadeten Köchinnen und Restaurantbetreiberinnen verdankt, hielt er später Frauen am Profiherd für ein Und[mehr]



Pressebilder baeckerhandwerk

innungsbaecker.de

Die Internetseite, die Lust auf Brot macht Wie verwertet man am besten altes Brot? Wie wurde das Brot zum Bier? Welches Brot passt zu Caipirinha-Gelee? Und was genau zeichnet ein Vollkornbrot aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das Online-Verbrauchermagazin www.innungsbaecker.de des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks. Auf der Internetplattform dreht sich alles um das traditionelle Nahrungsmittel, die deutsche Brotkultur und das Bäckerhandwerk. Immer mehr Verbrauch[mehr]



© Wikipedia/Monster1000 - Eigenes Werk

Diesmal: Buchstabe Y

Aus dem Lebensmittellexikon von R. Wien: Von Aal bis Zweigelt (Folge 25) Essen: Yorkshire PuddingWer hat eigentlich behauptet, die Engländer hätten einen grauenhaften Geschmack beim Essen? Sie haben nur einen mitunter etwas anderen Geschmack und dafür ist der Yorkshire-Pudding ein gutes Beispiel. Der „pudding“ ist eine Beilagenspezialität aus einem dicken, süßlichen oder auch salzigerem, mit Mußkatnuss gewürztem Eier-Mehl-Milch-Teig. Dieser wird im ausgetropften Fett eines Roastbeefs gebrat[mehr]



© Karin Braun

Wie mediterran darf es denn sein?

Südländische Küche beeinflusst deutsche Essgewohnheiten. Amerikanische Ernährungswissenschaftler stellten in den 1970-Jahren fest, dass ihre eigenen Empfehlungen für eine leichte, gesunde und vitaminreichte Kost der mit der Ernährung italienischer Bauern aus den 1950er-Jahren in vielen Bereichen überein stimmte. Die leichte Frischeküche wird auch heute noch überwiegend mit Italien in Verbindung gebracht, aber mediterrane Küche erstreckt sich natürlich auf alle das Mittelmeer angrenzenden Länder[mehr]



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Diesmal: Buchstabe X

Aus dem Lebensmittellexikon von R. Wien: Von Aal bis Zweigelt (Folge 24) Essen Kennen Sie auf Anhieb eine Speise, die mit „X“ anfängt? Sehen Sie, aber einmal kommt eben auch dieser Buchstabe dran. Gut, ich könnte es mir einfach machen mit einem Kalauer wie diesem: „Ich hab dir doch schon x-mal gesagt, Du sollst eine Serviette über die Krawatte hängen, bevor du Rotweinsuppe isst“, sagt die Dame im Restaurant zu ihrem Begleiter, als dieser seine Krawatte „geschafft“ hatte. Aber wenn ich so[mehr]